Gutachten zu Unfall im Holiday Park verzögert sich weiter

von Marcel Richter

 

 

 

 

 

 

Haßloch – Nach dem Unfall im Holiday Park bei dem am 15. August 2014 ein elfjähriges Mädchen tödlich verletzt wurde ist die Unfallursache weiterhin ungeklärt.

Es sollte ein schöner Ausflug mit der Mutter werden, ein Elfjähriges Mädchen und die Mutter besuchten den Freizeitpark in der Pfalz, bei dem Fahrgeschäft „Spinning Barrels“ (deutsch: drehende Fässer) ereignete sich dann der Unfall. Das Mädchen wurde von dem Karussell mitgeschleift und ist dabei tödlich verletzt worden. Es ist laut Angaben des Polizeisprechers bislang noch unklar, wie genau es letzten endes zu dem Unfall im Holiday Park in Haßloch kommen konnte. „Wir gehen bis jetzt von einem tragischen Unfall aus.“

Bis heute ist noch kein Gutachten in Sicht und es verzögert sich erneut. «Wir rechnen jetzt mit Ende nächster Woche» ließ ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankenthal teilte uns der Sprecher der Staatsanwaltschaft Frankenthal, Kai Hempelmann, auf unsere Anfrage hin mit. Es verzögere sich derzeit nur, da der TÜV Sachverständige etwas mehr Zeit benötige.

Das Ursprüngliche Ergebnis hätte bereits vergangene Woche vorliegen sollen. Dieses wurde aber um sieben Tage verschoben, da der Experte sich das Karussell und einige Zeugenaussagen noch einmal genauer ansehen musste, da sich noch eine Frage ergeben habe, erklärte uns Herr Hempelmann.

Derzeit geht es darum zu klären ob das Fahrgeschäft einen technischen Fehler hatte welcher zu dem Tod des Mädchens führte, oder ob an dem Gerät alles in Ordnung war und es sich tatsächlich nur um einen tragischen Unfall handelt. Der auf den Inhalt der Zeugenaussagen wurde bisher nicht weiter eingegangen.

 

(Titelbild Quelle: Holiday Park)

 

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